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	<title>Naturschutzfonds Wetterau e.V.</title>
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		<title>Die R&#252;ckkehr der Sumpfschildkr&#246;te &#8211; Vortrag am 29.02. in Bad Vilbel-Dortelweil</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nature2009</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Europ&#228;ische Sumpfschildkr&#246;te war urspr&#252;nglich in den heimischen Feuchtgebieten h&#228;ufig anzutreffen. Durch Entw&#228;sserung von S&#252;mpfen, aber auch auf Grund des Verzehrs der Sumpfschildkr&#246;ten als beliebte Fastenspeise im Mittelalter haben die Menschen dem h&#252;bschen Reptil &#252;bel mitgespielt. So &#252;bel, dass die einzige heimische Schildkr&#246;te seit langem auf der Roten Liste als &#8221;vom Aussterben bedroht&#8221; gef&#252;hrt wird.
Gl&#252;cklicherweise gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europ&#228;ische Sumpfschildkr&#246;te war urspr&#252;nglich in den heimischen Feuchtgebieten h&#228;ufig anzutreffen. Durch Entw&#228;sserung von S&#252;mpfen, aber auch auf Grund des Verzehrs der Sumpfschildkr&#246;ten als beliebte Fastenspeise im Mittelalter haben die Menschen dem h&#252;bschen Reptil &#252;bel mitgespielt. So &#252;bel, dass die einzige heimische Schildkr&#246;te seit langem auf der Roten Liste als &#8221;vom Aussterben bedroht&#8221; gef&#252;hrt wird.<a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/60-sumpfschildkroete.JPG"><img class="alignleft size-medium wp-image-632" title="60 sumpfschildkroete" src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/60-sumpfschildkroete-300x188.jpg" alt="60 sumpfschildkroete" width="300" height="188" /></a></p>
<p>Gl&#252;cklicherweise gibt es heute engagierte Menschen, die dem Reptil das &#220;berleben erm&#246;glichen m&#246;chten: Die Mitstreiter der AG Sumpfschildkr&#246;te um Sibylle Winkel und Dr. Matthias Kuprian. Sie haben, gemeinsam mit den Zoo Frankfurt, ein Wiederansiedelungsprojekt  in den inzwischen wieder naturnah gestalteten Feuchtgebieten im Wetteraukreis gestartet. Von dem spannenden Artenschutzprojekt werden die beiden am:</p>
<p> </p>
<p>Mittwoch, dem <strong>29. Februar 2012 ab 19:30 Uhr</strong> im <strong>Kulturforum Bad Vilbel &#8211; Dortelweil, Dortelweiler Platz,</strong> berichten.</p>
<p>Zu dem kostenfreien Vortrag sind alle Interessierten herzlich eingeladen.</p>
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		<title>Alte Handys f&#252;r neue Storchennester</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nature2009</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[In alten Handys stecken wertvolle Rohstoffe, wie zum Beispiel Edelmetalle.
Beim Abbau dieser Rohstoffe wird in L&#228;ndern in Afrika oder Asien Landschaft zerst&#246;rt und Gew&#228;sser und der Boden belastet. Daher sollten unbrauchbare oder veraltete Handys unbedingt recycelt werden!
Der Naturschutzfonds Wetterau e.V. sammelt ab sofort gemeinsam mit der deutschen Umwelthilfe alte Handys. Vom Erl&#246;s sollen in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/J_Arnold_U-Heckert2.JPG"><img src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/J_Arnold_U-Heckert2-300x224.jpg" alt="J_Arnold_U-Heckert" title="J_Arnold_U-Heckert" width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-612" /></a>In alten Handys stecken wertvolle Rohstoffe, wie zum Beispiel Edelmetalle.<br />
Beim Abbau dieser Rohstoffe wird in L&#228;ndern in Afrika oder Asien Landschaft zerst&#246;rt und Gew&#228;sser und der Boden belastet. Daher sollten unbrauchbare oder veraltete Handys unbedingt recycelt werden!</p>
<p>Der Naturschutzfonds Wetterau e.V. sammelt ab sofort gemeinsam mit der deutschen Umwelthilfe alte Handys. Vom Erl&#246;s sollen in der Wetterau neue Storchennester aufgestellt werden. Der Vorsitzende der Naturschutzfonds, Landrat Arnold, erl&#228;utert: „In diesem Jahr haben 29 Wei&#223;storchpaare in der Wetterau gebr&#252;tet &#8211; so viele wie seit 1950 nicht mehr! Es k&#246;nnten noch viel mehr Paare sein, wenn gen&#252;gend Storchennester in den Feuchtgebieten zur Verf&#252;gung st&#252;nden. Daher haben wir uns diese Aktion, wo jeder etwas f&#252;r unsere Wei&#223;st&#246;rche tun kann, ausgedacht.“<br />
Unter anderem werden in den Feuchtgebieten bei Florstadt, W&#246;lfersheim und Altenstadt neue Storchennester gebraucht.<br />
„Die Sammelkisten stehen ab heute in den Geb&#228;uden des Wetteraukreises am Europaplatz, auch bei St&#228;dten und Gemeinden wollen wir Sammelboxen aufstellen“ erg&#228;nzt Naturschutzfonds-Mitarbeiterin Ulla Heckert. Firmen, Schulen oder andere Einrichtungen, die uns beim Handy-Sammeln helfen m&#246;chten, sind gerne willkommen.<br />
Pro Handy werden vom Abnehmer, der Deutschen Telekom, 3 € f&#252;r den Naturschutz gespendet: jeweils 1,50 € f&#252;r den Naturschutzfonds und die Deutsche Umwelthilfe. Wenn gen&#252;gend Handys gesammelt wurden, kann unter Mithilfe des NABU Bingenheim, der die Nestplattformen baut, und der OVAG ein neues Storchennest aufgestellt werden. „Wenn das Nest dann besetzt ist, sollten wir alle dort oben mal mit dem Handy anrufen“, meint Vorsitzender Arnold augenzwinkernd.</p>
<p><a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/Wei&#223;storch-im-Aufwind-2011.pdf"><strong>Hier</strong></a> finden Sie Informationen &#252;ber den Wei&#223;storch in der Wetterau </p>
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		<title>Wei&#223;st&#246;rche auf einem guten Weg</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 08:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nature2009</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[ Der Naturschutzfonds hatte f&#252;r 25. Oktober zu einem Vortrag ins B&#252;rgerhaus Bingenheim eingeladen. Vor &#252;ber 70 Zuh&#246;rern zeigte sich der Vorsitzende des Naturschutzfonds Wetterau, Landrat Arnold, hoch erfreut, dass die in den letzten Jahren durchgef&#252;hrten Verbesserungen der Lebensr&#228;ume des Wei&#223;storches und anderer Bewohner unser Wiesen und Weiden so gute Fr&#252;chte trug: „In den 80- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/U_Seum.jpg"><img src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/U_Seum-200x300.jpg" alt="U_Seum" title="U_Seum" width="200" height="300" class="alignright size-medium wp-image-584" /></a>Der Naturschutzfonds hatte f&#252;r 25. Oktober zu einem Vortrag ins B&#252;rgerhaus Bingenheim eingeladen. Vor &#252;ber 70 Zuh&#246;rern zeigte sich der Vorsitzende des Naturschutzfonds Wetterau, Landrat Arnold, hoch erfreut, dass die in den letzten Jahren durchgef&#252;hrten Verbesserungen der Lebensr&#228;ume des Wei&#223;storches und anderer Bewohner unser Wiesen und Weiden so gute Fr&#252;chte trug: „In den 80- er Jahren war die Wetterau komplett storchenfrei- nun haben wir im Wetteraukreis wieder 29 Brutpaare. Dank kontinuierlicher Arbeit der ehrenamtlichen und amtlichen Natursch&#252;tzer, unterst&#252;tzt unter anderem durch die OVAG beim Aufstellen von Storchenmasten, muss einem um die Zukunft des sympathischen Klapperstorches nicht bange sein“.</p>
<p>Ralf Eichelmann von der UNB erkl&#228;rte mit beeindruckenden Fotos und Zahlen die Lebensweise, die Ursachen f&#252;r den dramatischen R&#252;ckgang der Storchenzahlen seit Anfang des 20-sten Jahrhunderts und die zahlreichen Naturschutzma&#223;nahmen der letzten Jahrzehnte, die f&#252;r die R&#252;ckkehr der Wei&#223;st&#246;rche sorgten. Eichelmann: „Wo fr&#252;her trockengelegte und stark ged&#252;ngte Wiesen und Ackerfl&#228;chen die Landschaft in den Auengebieten pr&#228;gten, entstanden durch Initiative vieler Naturfreunde der Naturschutzgruppen vor Ort, der Landwirtschaft und von Beh&#246;rden wieder Feuchtwiesen und flache Gew&#228;sser f&#252;r Fr&#246;sche, Libellen und V&#246;gel. Zudem wurden zahlreiche Nisthilfen auf Masten errichtet. Das war quasi eine Wohnungsbeschaffungsma&#223;nahme f&#252;r den Storch“.<br />
 <a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/Ralf_Ei2.JPG"><img src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/Ralf_Ei2-300x200.jpg" alt="Ralf_Ei" title="Ralf_Ei" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-593" /></a><br />
Es wurden historische Aufnahmen der Nester in den Wetterauer D&#246;rfern, Fotos von Storchenberingungen und interessante Informationen &#252;ber das Verhalten beim Vogelzug aufgezeigt &#8211; „so ziehen die zur „Westpopulation“ geh&#246;renden hessischen St&#246;rche nur noch bis Spanien, sie sparen dadurch viel Energie und kehren sehr fr&#252;h wieder in die Brutgebiete zur&#252;ck“ berichtete der Storchenbetreuer Udo Seum aus Bingenheim. Er stellte die praktische Arbeit beim Beringen und beim Bauen der Nestplattformen, die auf die Masten kommen, vor. Au&#223;erdem erz&#228;hlte er Interessantes &#252;ber die Herkunft der bei uns br&#252;tenden St&#246;rche und in welche Brutgebiete unsere Jungst&#246;rche teilweise abwandern. Diese Informationen werden durch Ringauswertungen gewonnen.</p>
<p>Der n&#228;chste vom Naturschutzfonds veranstaltete Vortrag wird am 29. Februar 2012 stattfinden. Thema wird die Wiederansiedelung der Europ&#228;ischen Sumpfschildkr&#246;te sein. Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben. </p>
<p>Der Vortrag &#8220;Wei&#223;storch inder Wetterau&#8221; <a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/Wei&#223;storch-im-Aufwind-2011.pdf"><strong>hier </strong></a>als download.</p>
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		<title>Naturschutzstiftung Wetterau gegr&#252;ndet &#8211; Zustifter sind willkommen</title>
		<link>http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/aktuelles/562-naturschutzstiftung-wetterau-gegruendet-zustifter-sind-willkommen</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 14:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nature2009</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wetteraukreis gibt es jetzt eine eigene Stiftung zum Schutz und zur Pflege der Natur. Gegr&#252;ndet wurde die Stiftung vom Naturschutzfonds Wetterau e.V., der sich seit &#252;ber f&#252;nfundzwanzig Jahren der Pflege und Entwicklung der Natur im Kreisgebiet verschrieben hat.
Angesichts der immer knapper werdenden &#246;ffentlichen Mittel, die sich auch auf die finanzielle Ausstattung des Naturschutzes auswirken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wetteraukreis gibt es jetzt eine eigene Stiftung zum Schutz und zur Pflege der Natur. Gegr&#252;ndet wurde die Stiftung vom Naturschutzfonds Wetterau e.V., der sich seit &#252;ber f&#252;nfundzwanzig Jahren der Pflege und Entwicklung der Natur im Kreisgebiet verschrieben hat.</p>
<div id="attachment_564" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/stiftung_naturschutzfonds_genehmigung_2011_300x225.jpg"><img class="size-full wp-image-564 " title="Naturschutzstiftung" src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/stiftung_naturschutzfonds_genehmigung_2011_300x225.jpg" alt="Landrat Arnold, B&#252;rgermeister M&#252;ller, Michael Schneller und Dr. Burkhard Olberts pr&#228;sentieren die frisch verliehene Stiftungsurkunde" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Landrat Arnold, B&#252;rgermeister M&#252;ller, Michael Schneller und Dr. Burkhard Olberts pr&#228;sentieren die frisch verliehene Stiftungsurkunde</p></div>
<p>Angesichts der immer knapper werdenden &#246;ffentlichen Mittel, die sich auch auf die finanzielle Ausstattung des Naturschutzes auswirken, war die Idee zur Einrichtung einer Stiftung schon seit l&#228;ngerer Zeit in den K&#246;pfen amtlicher und ehrenamtlicher Natursch&#252;tzer vorhanden. Allein, es fehlte an dem erforderlichen Kapital-Grundstock, ohne den eine Stiftung nicht arbeiten kann.</p>
<p>Konkreter Anlass, den Gedanken wieder aufzugreifen, war ein strittiges Verfahren, bei dem es um die Ablagerung von gr&#246;&#223;eren Mengen Erdaushub in Bad Vilbel-Gronau ging. Die Stadt und der Wetteraukreis hatten daraufhin vereinbart, dem Naturschutzfonds Wetterau e.V. einen Betrag von insgesamt 150.000 Euro f&#252;r eine zu gr&#252;ndende Naturschutzstiftung zur Verf&#252;gung zu stellen.</p>
<p><span id="more-562"></span>Zum Zeitpunkt der Gr&#252;ndung kann die Stiftung &#252;ber einen Betrag von gut 50.000 Euro verf&#252;gen, der bis 2014 um weitere 100.000 Euro aufgestockt wird.</p>
<p>„Angesichts des gegenw&#228;rtigen Zinsniveaus lassen sich damit nat&#252;rlich keine gro&#223;en Spr&#252;nge machen. Ein Anfang ist aber gemacht. Jetzt geht es darum, das Stiftungskapital in Bereiche zu bringen, in denen es die Aussch&#252;ttung der Ertr&#228;ge zul&#228;sst, konkrete Naturschutzprojekte anzugehen“, ist die einhellige Meinung des neu konstituierten Stiftungsvorstands.</p>
<p>Dem Gremium geh&#246;ren f&#252;nf Personen an: Landrat Arnold als Vorsitzender des Naturschutzfonds, seine beiden Stellvertreter Monika Mischke und Michael Schneller, B&#252;rgermeister Dieter M&#252;ller und Alfred Lei&#223; als Sprecher des Fachbeirats.</p>
<p>Dabei wurde darauf geachtet, dass die altbew&#228;hrte parit&#228;tische Beteiligung von Kreis, Kommunen, Naturschutz und Landwirtschaft, die sich &#252;ber Jahre hinweg im Naturschutzfonds bew&#228;hrt hat, auch in der Stiftung zum Tragen kommt.</p>
<p>In der Satzung ist geregelt, dass sich die Stiftung mit der Durchf&#252;hrung und F&#246;rderung von Projekten und Ma&#223;nahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft in der Wetterau und angrenzenden Naturr&#228;umen befasst. Dazu geh&#246;ren u. a. die Umsetzung konkreter Biotopgestaltungs- und Artenschutzma&#223;nahmen, der Ankauf von Grundst&#252;cken f&#252;r Naturschutzzwecke, die Erstellung von Gutachten oder auch die &#214;ffentlichkeitsarbeit.</p>
<p>Die Stiftung kann dabei sowohl selbst operativ t&#228;tig werden als auch sich an der Umsetzung von Ma&#223;nahmen finanziell beteiligen.</p>
<p>Potenzielle Spender und Zustifter k&#246;nnen sich bereits jetzt mit der Gesch&#228;ftsstelle des Naturschutzfonds Wetterau, Homburger Stra&#223;e 17, 61169 Friedberg, Tel. 06031/834309, in Verbindung setzen und dort n&#228;here Informationen erhalten. Eine Gemeinn&#252;tzigkeitsbest&#228;tigung durch die zust&#228;ndige Finanzbeh&#246;rde ist in Aussicht gestellt. Einzahlungen k&#246;nnen demnach steuermindernd geltend gemacht werden.</p>
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		<title>Zuchtbulle Lupus sucht ein neues Zuhause</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 16:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nature2009</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Zuchtbulle Lupus hat innerhalb unseres Landschaftspflegeprojektes im &#8220;Bruch von Ranstadt&#8221; seine Aufgaben zu unserer &#8211; und hoffentlich auch seiner Herde &#8211; vollen Zufriedenheit erf&#252;llt. Zur Vermeidung von Inzuchtsch&#228;den muss er jetzt leider ausgetauscht werden und sucht einen neuen Wirkungskreis.


Es handelt sich um einen Heckbullen, geboren 2003 in Soest, mit 1/8 Sayaguesa-Anteil. Er ist tiefschwarz mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Zuchtbulle Lupus hat innerhalb unseres Landschaftspflegeprojektes im &#8220;Bruch von Ranstadt&#8221; seine Aufgaben zu unserer &#8211; und hoffentlich auch seiner Herde &#8211; vollen Zufriedenheit erf&#252;llt. Zur Vermeidung von Inzuchtsch&#228;den muss er jetzt leider ausgetauscht werden und sucht einen neuen Wirkungskreis.</p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_448" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/Lupus2.JPG"><img class="size-medium wp-image-448" title="Lupus2" src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/Lupus2-300x217.jpg" alt="Lupus im &quot;Bruch von Ranstadt&quot;" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Lupus im &quot;Bruch von Ranstadt&quot;</p></div>
</div>
<p>Es handelt sich um einen Heckbullen, geboren 2003 in Soest, mit 1/8 Sayaguesa-Anteil. Er ist tiefschwarz mit kurzem braunen Aalstrich, hellem Maul und eindrucksvollen H&#246;rnern. Im Gegensatz zu vielen anderen Heckrindern ist er relativ schlank und hochbeinig und wirkt dadurch wildtierhaft. Im Verhalten ist er nicht aggressiv sondern, bedingt durch die Haltungsform,  eher zur&#252;ckhaltend und scheu.</p>
<p>Interessenten k&#246;nnen sich jederzeit mit uns per E-Mail oder telefonisch in Verbindung setzen, um einen Besichtigungstermin zu vereinbaren. Der Preis ist Verhandlungssache, wobei es uns vorrangig darum geht, dass Lupus in gute H&#228;nde kommt.</p>
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