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	<title>Naturschutzfonds Wetterau e.V.</title>
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		<title>Siebter Naturschutzbericht für den Wetteraukreis erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nature2009</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Naturschutzbericht für den Wetteraukreis, der inzwischen zum siebten Mal erscheint, bietet wieder einmal den verschiedenen Naturschutz-Akteuren eine Plattform für eine Vielzahl von unterschiedlichsten Aktivitäten in der Wetterau. Er erscheint alle zwei Jahre als Kooperationsprojekt zwischen der Unteren Naturschutzbehörde und dem Naturschutzfonds Wetterau. Im Rahmen eines Ortstermins am frisch renaturierten Merkenfritzbach zwischen Hirzenhain und Gedern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Naturschutzbericht für den Wetteraukreis, der inzwischen zum siebten Mal erscheint, bietet wieder einmal den verschiedenen Naturschutz-Akteuren eine Plattform für eine Vielzahl von unterschiedlichsten Aktivitäten in der Wetterau. Er erscheint alle zwei Jahre als Kooperationsprojekt zwischen der Unteren Naturschutzbehörde und dem Naturschutzfonds Wetterau.</strong></p>
<div id="attachment_690" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/VorstellungNaturschutzbericht1.jpg" rel="lightbox[687]"><img class="size-medium wp-image-690   " title="VorstellungNaturschutzbericht1" src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/VorstellungNaturschutzbericht1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Landrat Joachim Arnold, UNB-Leiterein Eva Langenberg, Geschäftsführer Dr. Burkhard Olberts und Bürgermeister Freddy Kammer bei der Vorstellung des Naturschutzberichts</p></div>
<p>Im Rahmen eines Ortstermins am frisch renaturierten Merkenfritzbach zwischen Hirzenhain und Gedern stellte Landrat Joachim Arnold im Beisein von Bürgermeister Freddy Kammer sowie Vertretern der Unteren Naturschutzbehörde und des Naturschutzfonds Wetterau das 100 Seiten starke Druckwerk vor. Dabei wies er auf die Wichtigkeit hin, mit der Vorstellung von erfolgreichen Maßnahmen und Aktivitäten nicht hinter dem Berg zu halten, sondern auch nach außen zu dokumentieren, was alles in gemeinsamer Arbeit erreicht werden kann.</p>
<p>In dem Bericht werden in kurzer knapper Form über achtzig beispielhafte Einzelprojekte vorgestellt. Sie decken die Bereiche Artenschutz, Pflege besonderer Lebensräume, Fließ- und Stillgewässer, Umweltbildung , Veranstaltungen und Institutionen ab.</p>
<p>Besonders hervorzuheben sind Einzelberichte, die etwa die erstaunliche Erfolgsgeschichte der Libellen im Wetteraukreis dokumentieren oder auch die neuesten Entwicklungen im Rahmen des LIFE-Projektes „Wetterauer Hutungen“ aufzeigen. Ein bemerkenswertes Projekt ist auch die Renaturierung des Merkenfritzbachs, der auf einer Länge von 1.800 Metern von einem kanalisierten, technisch ausgebauten Fließgewässer wieder zu einem naturnahen Mittelgebirgsbach entwickelt wird.</p>
<p>Der Bericht ist, ebenso wie seine Vorläufer, <strong><a href="http://www.wetteraukreis.de/internet/service/natur/index_02753.html">hier </a></strong>anzuschauen bzw. kann herunter geladen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aktion „Alte Handys für neue Storchennester“ äußerst erfolgreich</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nature2009</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Dezember letzten Jahres sammelt der Naturschutzfonds Wetterau alte Handys. Diese werden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelthilfe einem Recycling zugeführt. Dadurch werden wertvolle Rohstoffe wiederverwertet und dies schont die Umwelt. Ein schöner Nebeneffekt: Der Naturschutzfonds erhält pro altem Mobiltelefon 1,50 € für lokale Naturschutzprojekte, derselbe Betrag geht zudem an die Deutsche Umwelthilfe. Die Sammelboxen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Dezember letzten Jahres sammelt der Naturschutzfonds Wetterau alte Handys. Diese werden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelthilfe einem Recycling zugeführt. Dadurch werden wertvolle Rohstoffe wiederverwertet und dies schont die Umwelt.</strong></p>
<p>Ein schöner Nebeneffekt: Der Naturschutzfonds erhält pro altem Mobiltelefon 1,50 € für lokale Naturschutzprojekte, derselbe Betrag geht zudem an die Deutsche Umwelthilfe.</p>
<p>Die Sammelboxen für ausgediente Handys stehen in Gebäuden des Wetteraukreises, bei Städten und Gemeinden, einigen Firmen und bei allen Wetterauer KompetenzCentren der Sparkasse Oberhessen.</p>
<p>Insgesamt sind dort in kurzer Zeit über 500 Alttelefone zusammengekommen. Der Vorsitzende des Naturschutzfonds, Landrat Arnold, ist zufrieden: „Dank des großen Engagements aller Sammelstellen haben wir die Finanzierung des ersten Storchennestes jetzt schon sicher!“</p>
<p>Und nicht nur das! Kaum waren die Handys verschickt, wurde vergangenen Montag  das erste „Handy-Storchennest“ unter Mithilfe von OVAG und Firma Herzberger aus Dauernheim aufgestellt. Standort ist Nieder-Rosbach an der Grenze zu Wöllstadt. Landrat Arnold und Naturschutzfonds-Mitarbeiterin Ulla Heckert weihten im Beisein von Rosbachs Bürgermeister Brechtel und Reinhilde Rohde, die diesen Storchenneststandort vorgeschlagen hatte, das frisch aufgestellte Storchennest in der Rosbachaue ein. Bereits kommenden Herbst wird die Stadt Rosbach, unterstützt durch den Naturschutzfonds, am Neststandort einen Flachwasserteich anlegen.</p>
<div id="attachment_666" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/DSC00209.JPG" rel="lightbox[665]"><img class="size-medium wp-image-666 " title="Aufstellung des mit der Handyaktion finanzierten Nestes" src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/DSC00209-300x192.jpg" alt="Beim &quot;Richtfest&quot; für das Storchennest: Bürgermeister D. Brechtel, Landrat J. Arnold, U.Heckert, R.Rohde" width="300" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Beim &quot;Richtfest&quot; für das Storchennest: Bürgermeister D. Brechtel, Landrat J. Arnold, U.Heckert, R.Rohde</p></div>
<p>Die örtlichen Naturschützer, Umweltbeauftragter Sill und alle anderen Storchenfreunde sind sich einig, dass sich die Sammelaktion gelohnt hat und die Störche jetzt kommen können. Ulla Heckert verspricht: „Natürlich werden wir weiter Althandys sammeln &#8211; sie können weiterhin bei den Städten und Gemeinden, beim Wetteraukreis und der Sparkasse Oberhessen abgegeben werden.“</p>
<p>Ihre nächstgelegene Sammelstelle können Sie beim Naturschutzfonds Wetterau, Telefon 06031/834308 erfragen.</p>
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		<title>Das Leben der Europäischen Sumpfschildkröte &#8211; Vortrag in Bad Vilbel</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 13:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nature2009</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29. Februar fand in Bad Vilbel Dortelweil ein absolut hochklassiger Vortrag über einen eher unbekannten Bewohner unserer Feuchtgebiete statt: Die Europäische Sumpfschildkröte. Referentin war Diplom-Biologin Sibylle Winkel von der ehrenamtlich tätigen „Arbeitsgruppe Sumpfschildkröte“. Am Beginn des Abends begrüßte Ulla Heckert vom Naturschutzfonds Wetterau die Zuhörer. Sodann sprach der Bürgermeister der Stadt Bad Vilbel, Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. Februar fand in Bad Vilbel Dortelweil ein absolut hochklassiger Vortrag über einen eher unbekannten Bewohner unserer Feuchtgebiete statt: Die Europäische Sumpfschildkröte. Referentin war Diplom-Biologin Sibylle Winkel von der ehrenamtlich tätigen „Arbeitsgruppe Sumpfschildkröte“.</p>
<div id="attachment_656" class="wp-caption alignleft" style="width: 231px"><a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/S_Winkel.JPG" rel="lightbox[650]"><img class="size-medium wp-image-656" title="S_Winkel" src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/S_Winkel-221x300.jpg" alt="Sibylle Winkel" width="221" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sibylle Winkel</p></div>
<p>Am Beginn des Abends begrüßte Ulla Heckert vom Naturschutzfonds Wetterau die Zuhörer. Sodann sprach der Bürgermeister der Stadt Bad Vilbel, Dr. Stöhr, die erfolgreichen Naturschutz- und Renaturierungsmaßnahmen im Wetteraukreis und insbesondere in Bad Vilbel an. In diesem Zusammenhang würdigte er die gute Zusammenarbeit mit dem Naturschutzfonds. Für die Stadt ist es ein großer Erfolg, dass Weißstorch, Biber und sogar Sumpfschildkröte hier wieder hochwertige Lebensräume vorfinden.</p>
<p>Für den Vorstand des Naturschutzfonds hob Monika Mische stellvertretend für den Vorsitzenden Landrat Arnold die gut abgestimmte Arbeit im Naturschutzfonds Wetterau hervor, bei dem Kommunen, Landwirte und Naturschutz gleichberechtigt im Vorstand vertreten sind.     </p>
<p> </p>
<div id="attachment_654" class="wp-caption alignright" style="width: 217px"><a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/M_Mischke.JPG" rel="lightbox[650]"><img class="size-medium wp-image-654" title="M_Mischke" src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/M_Mischke-207x300.jpg" alt="Stellvertretende Vorsitzende Monika Mischke" width="207" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Stellvertretende Vorsitzende Monika Mischke</p></div>
<p>Vor gut 50 Zuhörern berichtete Sibylle Winkel über die Bestandsentwicklung der Tiere, die dank eines ehrgeizigen Wiederansiedlungsprogrammes wieder in unseren heimischen Gewässern Fuß fassen. Das Projekt wird von der „AG Sumpfschildkröte“ geplant, Partner sind u. a. der Zoo Frankfurt und Behörden. Die Nachzucht verläuft sehr erfolgreich, bislang wurden über 200 Tiere nachgezüchtet. Ein Teil der Tiere wurde bereits in geeigneten Schutzgebieten ausgewildert, darunter einige Gebiete in der Wetterau. 2011 erfolgte zum Beispiel eine Auswilderung an der renaturierten Nidda bei Bad Vilbel. Weitere Ansiedlungen erfolgten in Naturschutzgebieten in Rockenberg, Dauernheim und Stockheim. Voraussetzungen dafür, dass man die nachgezüchteten Tiere wieder in die Natur entlassen kann, sind optimale Lebensräume. Dank vieler Renaturierungen und gutem Gebietsmanagement im Wetteraukreis gibt es hier beste Voraussetzungen.</p>
<p>Geradezu „tödlich“ hingegen sind ausgesetzte, nicht einheimische, Schildkröten aus dem Tierhandel &#8211; sie machen „unseren“ Sumpfschildkröten die besten Gebiete streitig!</p>
<p>Weiterhin brachte sie den Zuhörern die Lebensweise und die Gefährdung der interessanten Tiere auf anschauliche Art nahe. Als würden sie die Tiere „live“ erleben, erfuhren die Gäste einiges über das Verhalten der Tiere wie die Vorliebe für Sonnenplätze, die Eiablage und die Entwicklung der Jungtiere und deren Gefährdung.  </p>
<p>Gefesselt von dem Vortrag und den vielen tollen Fotos waren die Zuhörer zunächst sprachlos, bis gegen Ende der Veranstaltung eine „Flut“ von Fragen an die Referentin gerichtet wurde. Sibylle Winkel beantwortete die Fragen ausführlich und bat abschließend um Spenden für das Artenschutzprojekt. Die Bankverbindung und viele Informationen stehen im Internet unter <a title="AG Sumpfschildkröte" href="http://www.sumpfschildkroete.de">www.sumpfschildkroete.de</a></p>
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		<title>Die Rückkehr der Sumpfschildkröte &#8211; Vortrag am 29.02. in Bad Vilbel-Dortelweil</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nature2009</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europäische Sumpfschildkröte war ursprünglich in den heimischen Feuchtgebieten häufig anzutreffen. Durch Entwässerung von Sümpfen, aber auch auf Grund des Verzehrs der Sumpfschildkröten als beliebte Fastenspeise im Mittelalter haben die Menschen dem hübschen Reptil übel mitgespielt. So übel, dass die einzige heimische Schildkröte seit langem auf der Roten Liste als &#8221;vom Aussterben bedroht&#8221; geführt wird. Glücklicherweise gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Sumpfschildkröte war ursprünglich in den heimischen Feuchtgebieten häufig anzutreffen. Durch Entwässerung von Sümpfen, aber auch auf Grund des Verzehrs der Sumpfschildkröten als beliebte Fastenspeise im Mittelalter haben die Menschen dem hübschen Reptil übel mitgespielt. So übel, dass die einzige heimische Schildkröte seit langem auf der Roten Liste als &#8221;vom Aussterben bedroht&#8221; geführt wird.<a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/60-sumpfschildkroete.JPG" rel="lightbox[631]"><img class="alignleft size-medium wp-image-632" title="60 sumpfschildkroete" src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/60-sumpfschildkroete-300x188.jpg" alt="60 sumpfschildkroete" width="300" height="188" /></a></p>
<p>Glücklicherweise gibt es heute engagierte Menschen, die dem Reptil das Überleben ermöglichen möchten: Die Mitstreiter der AG Sumpfschildkröte um Sibylle Winkel und Dr. Matthias Kuprian. Sie haben, gemeinsam mit den Zoo Frankfurt, ein Wiederansiedelungsprojekt  in den inzwischen wieder naturnah gestalteten Feuchtgebieten im Wetteraukreis gestartet. Von dem spannenden Artenschutzprojekt wird Diplombiologin Winkel am:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mittwoch, dem <strong>29. Februar 2012 ab 19:30 Uhr</strong> im <strong>Kulturforum Bad Vilbel &#8211; Dortelweil, Dortelweiler Platz,</strong> berichten.</p>
<p>Zu dem kostenfreien Vortrag sind alle Interessierten herzlich eingeladen.</p>
<p>Da das Schutzprogramm für die Sumpfschildkröte zum großen Teil ehrenamtlich finanziert wird, sind Spenden für die AG Sumpfschildkröte sehr willkommen:</p>
<p style="margin: 0px;" align="left"><span style="color: #000000;"><strong>Kontoinhaber:  NABU-Main-Kinzig </strong></span></p>
<p style="margin: 0px;" align="left"><span style="color: #000000;"><strong>Raiffeisenbank Main-Kinzig</strong></span></p>
<p style="margin: 0px;" align="left"><span style="color: #000000;"><strong>BLZ 506 616 39</strong></span></p>
<p style="margin: 0px;" align="left"><span style="color: #000000;"><strong>Konto-Nr. 37 300 18</strong></span></p>
<p style="margin: 0px;" align="left"><strong><span style="color: #000000;">Stichwort Sumpfschildkröte</span></strong></p>
<p style="margin: 0px;" align="left"><span style="font-size: 14px;"><strong> </strong></span></p>
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		<title>Alte Handys für neue Storchennester</title>
		<link>http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/aktuelles/604-alte-handys-fuer-neue-storchennester</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nature2009</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[In alten Handys stecken wertvolle Rohstoffe, wie zum Beispiel Edelmetalle. Beim Abbau dieser Rohstoffe wird in Ländern in Afrika oder Asien Landschaft zerstört und Gewässer und der Boden belastet. Daher sollten unbrauchbare oder veraltete Handys unbedingt recycelt werden! Der Naturschutzfonds Wetterau e.V. sammelt ab sofort gemeinsam mit der deutschen Umwelthilfe alte Handys. Vom Erlös sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/J_Arnold_U-Heckert2.JPG" rel="lightbox[604]"><img class="alignleft size-medium wp-image-612" title="J_Arnold_U-Heckert" src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/J_Arnold_U-Heckert2-300x224.jpg" alt="J_Arnold_U-Heckert" width="300" height="224" /></a>In alten Handys stecken wertvolle Rohstoffe, wie zum Beispiel Edelmetalle.<br />
Beim Abbau dieser Rohstoffe wird in Ländern in Afrika oder Asien Landschaft zerstört und Gewässer und der Boden belastet. Daher sollten unbrauchbare oder veraltete Handys unbedingt recycelt werden!</p>
<p>Der Naturschutzfonds Wetterau e.V. sammelt ab sofort gemeinsam mit der deutschen Umwelthilfe alte Handys. Vom Erlös sollen in der Wetterau neue Storchennester aufgestellt werden. Der Vorsitzende der Naturschutzfonds, Landrat Arnold, erläutert: „In diesem Jahr haben 29 Weißstorchpaare in der Wetterau gebrütet &#8211; so viele wie seit 1950 nicht mehr! Es könnten noch viel mehr Paare sein, wenn genügend Storchennester in den Feuchtgebieten zur Verfügung stünden. Daher haben wir uns diese Aktion, wo jeder etwas für unsere Weißstörche tun kann, ausgedacht.“<br />
Unter anderem werden in den Feuchtgebieten bei Florstadt, Wölfersheim und Altenstadt neue Storchennester gebraucht.<br />
„Die Sammelkisten stehen ab heute in den Gebäuden des Wetteraukreises am Europaplatz, auch bei Städten und Gemeinden wollen wir Sammelboxen aufstellen“ ergänzt Naturschutzfonds-Mitarbeiterin Ulla Heckert. Firmen, Schulen oder andere Einrichtungen, die uns beim Handy-Sammeln helfen möchten, sind gerne willkommen.<br />
Pro Handy werden vom Abnehmer, der Deutschen Telekom, 3 € für den Naturschutz gespendet: jeweils 1,50 € für den Naturschutzfonds und die Deutsche Umwelthilfe. Wenn genügend Handys gesammelt wurden, kann unter Mithilfe des NABU Bingenheim, der die Nestplattformen baut, und der OVAG ein neues Storchennest aufgestellt werden. „Wenn das Nest dann besetzt ist, sollten wir alle dort oben mal mit dem Handy anrufen“, meint Vorsitzender Arnold augenzwinkernd.</p>
<p><a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/Weißstorch-im-Aufwind-2011.pdf"><strong>Hier</strong></a> finden Sie Informationen über den Weißstorch in der Wetterau</p>
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		<title>Weißstörche auf einem guten Weg</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 08:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nature2009</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/?p=583</guid>
		<description><![CDATA[Der Naturschutzfonds hatte für 25. Oktober zu einem Vortrag ins Bürgerhaus Bingenheim eingeladen. Vor über 70 Zuhörern zeigte sich der Vorsitzende des Naturschutzfonds Wetterau, Landrat Arnold, hoch erfreut, dass die in den letzten Jahren durchgeführten Verbesserungen der Lebensräume des Weißstorches und anderer Bewohner unser Wiesen und Weiden so gute Früchte trug: „In den 80- er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/U_Seum.jpg" rel="lightbox[583]"><img class="alignright size-medium wp-image-584" title="U_Seum" src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/U_Seum-200x300.jpg" alt="U_Seum" width="200" height="300" /></a>Der Naturschutzfonds hatte für 25. Oktober zu einem Vortrag ins Bürgerhaus Bingenheim eingeladen. Vor über 70 Zuhörern zeigte sich der Vorsitzende des Naturschutzfonds Wetterau, Landrat Arnold, hoch erfreut, dass die in den letzten Jahren durchgeführten Verbesserungen der Lebensräume des Weißstorches und anderer Bewohner unser Wiesen und Weiden so gute Früchte trug: „In den 80- er Jahren war die Wetterau komplett storchenfrei- nun haben wir im Wetteraukreis wieder 29 Brutpaare. Dank kontinuierlicher Arbeit der ehrenamtlichen und amtlichen Naturschützer, unterstützt unter anderem durch die OVAG beim Aufstellen von Storchenmasten, muss einem um die Zukunft des sympathischen Klapperstorches nicht bange sein“.</p>
<p>Ralf Eichelmann von der UNB erklärte mit beeindruckenden Fotos und Zahlen die Lebensweise, die Ursachen für den dramatischen Rückgang der Storchenzahlen seit Anfang des 20-sten Jahrhunderts und die zahlreichen Naturschutzmaßnahmen der letzten Jahrzehnte, die für die Rückkehr der Weißstörche sorgten. Eichelmann: „Wo früher trockengelegte und stark gedüngte Wiesen und Ackerflächen die Landschaft in den Auengebieten prägten, entstanden durch Initiative vieler Naturfreunde der Naturschutzgruppen vor Ort, der Landwirtschaft und von Behörden wieder Feuchtwiesen und flache Gewässer für Frösche, Libellen und Vögel. Zudem wurden zahlreiche Nisthilfen auf Masten errichtet. Das war quasi eine Wohnungsbeschaffungsmaßnahme für den Storch“.<br />
<a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/Ralf_Ei2.JPG" rel="lightbox[583]"><img class="alignright size-medium wp-image-593" title="Ralf_Ei" src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/Ralf_Ei2-300x200.jpg" alt="Ralf_Ei" width="300" height="200" /></a><br />
Es wurden historische Aufnahmen der Nester in den Wetterauer Dörfern, Fotos von Storchenberingungen und interessante Informationen über das Verhalten beim Vogelzug aufgezeigt &#8211; „so ziehen die zur „Westpopulation“ gehörenden hessischen Störche nur noch bis Spanien, sie sparen dadurch viel Energie und kehren sehr früh wieder in die Brutgebiete zurück“ berichtete der Storchenbetreuer Udo Seum aus Bingenheim. Er stellte die praktische Arbeit beim Beringen und beim Bauen der Nestplattformen, die auf die Masten kommen, vor. Außerdem erzählte er Interessantes über die Herkunft der bei uns brütenden Störche und in welche Brutgebiete unsere Jungstörche teilweise abwandern. Diese Informationen werden durch Ringauswertungen gewonnen.</p>
<p>Der nächste vom Naturschutzfonds veranstaltete Vortrag wird am 29. Februar 2012 stattfinden. Thema wird die Wiederansiedelung der Europäischen Sumpfschildkröte sein. Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben.</p>
<p>Der Vortrag &#8220;Weißstorch inder Wetterau&#8221; <a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/Weißstorch-im-Aufwind-2011.pdf"><strong>hier </strong></a>als download.</p>
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		<title>Naturschutzstiftung Wetterau gegründet &#8211; Zustifter sind willkommen</title>
		<link>http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/aktuelles/562-naturschutzstiftung-wetterau-gegruendet-zustifter-sind-willkommen</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 14:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nature2009</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/?p=562</guid>
		<description><![CDATA[Im Wetteraukreis gibt es jetzt eine eigene Stiftung zum Schutz und zur Pflege der Natur. Gegründet wurde die Stiftung vom Naturschutzfonds Wetterau e.V., der sich seit über fünfundzwanzig Jahren der Pflege und Entwicklung der Natur im Kreisgebiet verschrieben hat. Angesichts der immer knapper werdenden öffentlichen Mittel, die sich auch auf die finanzielle Ausstattung des Naturschutzes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wetteraukreis gibt es jetzt eine eigene Stiftung zum Schutz und zur Pflege der Natur. Gegründet wurde die Stiftung vom Naturschutzfonds Wetterau e.V., der sich seit über fünfundzwanzig Jahren der Pflege und Entwicklung der Natur im Kreisgebiet verschrieben hat.</p>
<div id="attachment_564" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/stiftung_naturschutzfonds_genehmigung_2011_300x225.jpg" rel="lightbox[562]"><img class="size-full wp-image-564 " title="Naturschutzstiftung" src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/stiftung_naturschutzfonds_genehmigung_2011_300x225.jpg" alt="Landrat Arnold, Bürgermeister Müller, Michael Schneller und Dr. Burkhard Olberts präsentieren die frisch verliehene Stiftungsurkunde" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Landrat Arnold, Bürgermeister Müller, Michael Schneller und Dr. Burkhard Olberts präsentieren die frisch verliehene Stiftungsurkunde</p></div>
<p>Angesichts der immer knapper werdenden öffentlichen Mittel, die sich auch auf die finanzielle Ausstattung des Naturschutzes auswirken, war die Idee zur Einrichtung einer Stiftung schon seit längerer Zeit in den Köpfen amtlicher und ehrenamtlicher Naturschützer vorhanden. Allein, es fehlte an dem erforderlichen Kapital-Grundstock, ohne den eine Stiftung nicht arbeiten kann.</p>
<p>Konkreter Anlass, den Gedanken wieder aufzugreifen, war ein strittiges Verfahren, bei dem es um die Ablagerung von größeren Mengen Erdaushub in Bad Vilbel-Gronau ging. Die Stadt und der Wetteraukreis hatten daraufhin vereinbart, dem Naturschutzfonds Wetterau e.V. einen Betrag von insgesamt 150.000 Euro für eine zu gründende Naturschutzstiftung zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><span id="more-562"></span>Zum Zeitpunkt der Gründung kann die Stiftung über einen Betrag von gut 50.000 Euro verfügen, der bis 2014 um weitere 100.000 Euro aufgestockt wird.</p>
<p>„Angesichts des gegenwärtigen Zinsniveaus lassen sich damit natürlich keine großen Sprünge machen. Ein Anfang ist aber gemacht. Jetzt geht es darum, das Stiftungskapital in Bereiche zu bringen, in denen es die Ausschüttung der Erträge zulässt, konkrete Naturschutzprojekte anzugehen“, ist die einhellige Meinung des neu konstituierten Stiftungsvorstands.</p>
<p>Dem Gremium gehören fünf Personen an: Landrat Arnold als Vorsitzender des Naturschutzfonds, seine beiden Stellvertreter Monika Mischke und Michael Schneller, Bürgermeister Dieter Müller und Alfred Leiß als Sprecher des Fachbeirats.</p>
<p>Dabei wurde darauf geachtet, dass die altbewährte paritätische Beteiligung von Kreis, Kommunen, Naturschutz und Landwirtschaft, die sich über Jahre hinweg im Naturschutzfonds bewährt hat, auch in der Stiftung zum Tragen kommt.</p>
<p>In der Satzung ist geregelt, dass sich die Stiftung mit der Durchführung und Förderung von Projekten und Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft in der Wetterau und angrenzenden Naturräumen befasst. Dazu gehören u. a. die Umsetzung konkreter Biotopgestaltungs- und Artenschutzmaßnahmen, der Ankauf von Grundstücken für Naturschutzzwecke, die Erstellung von Gutachten oder auch die Öffentlichkeitsarbeit.</p>
<p>Die Stiftung kann dabei sowohl selbst operativ tätig werden als auch sich an der Umsetzung von Maßnahmen finanziell beteiligen.</p>
<p>Potenzielle Spender und Zustifter können sich bereits jetzt mit der Geschäftsstelle des Naturschutzfonds Wetterau, Homburger Straße 17, 61169 Friedberg, Tel. 06031/834309, in Verbindung setzen und dort nähere Informationen erhalten. Eine Gemeinnützigkeitsbestätigung durch die zuständige Finanzbehörde ist in Aussicht gestellt. Einzahlungen können demnach steuermindernd geltend gemacht werden.</p>
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		<title>Zuchtbulle Lupus sucht ein neues Zuhause</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 16:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nature2009</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Zuchtbulle Lupus hat innerhalb unseres Landschaftspflegeprojektes im &#8220;Bruch von Ranstadt&#8221; seine Aufgaben zu unserer &#8211; und hoffentlich auch seiner Herde &#8211; vollen Zufriedenheit erfüllt. Zur Vermeidung von Inzuchtschäden muss er jetzt leider ausgetauscht werden und sucht einen neuen Wirkungskreis. Es handelt sich um einen Heckbullen, geboren 2003 in Soest, mit 1/8 Sayaguesa-Anteil. Er ist tiefschwarz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Zuchtbulle Lupus hat innerhalb unseres Landschaftspflegeprojektes im &#8220;Bruch von Ranstadt&#8221; seine Aufgaben zu unserer &#8211; und hoffentlich auch seiner Herde &#8211; vollen Zufriedenheit erfüllt. Zur Vermeidung von Inzuchtschäden muss er jetzt leider ausgetauscht werden und sucht einen neuen Wirkungskreis.</p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_448" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/Lupus2.JPG" rel="lightbox[439]"><img class="size-medium wp-image-448 " style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Lupus2" src="http://www.naturschutzfonds-wetterau.de/wp-content/uploads/Lupus2-300x217.jpg" alt="Lupus im &quot;Bruch von Ranstadt&quot;" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Lupus im &quot;Bruch von Ranstadt&quot;</p></div>
</div>
<p>Es handelt sich um einen Heckbullen, geboren 2003 in Soest, mit 1/8 Sayaguesa-Anteil. Er ist tiefschwarz mit kurzem braunen Aalstrich, hellem Maul und eindrucksvollen Hörnern. Im Gegensatz zu vielen anderen Heckrindern ist er relativ schlank und hochbeinig und wirkt dadurch wildtierhaft. Im Verhalten ist er nicht aggressiv sondern, bedingt durch die Haltungsform,  eher zurückhaltend und scheu.</p>
<p>Interessenten können sich jederzeit mit uns per E-Mail oder telefonisch in Verbindung setzen, um einen Besichtigungstermin zu vereinbaren. Der Preis ist Verhandlungssache, wobei es uns vorrangig darum geht, dass Lupus in gute Hände kommt.</p>
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